Mindset

Die Herausforderungen in unserem Leben werden immer mehr. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Der entscheidende Unterschied ist, wie gehen wir mit Situationen um? Situationen lassen sich oft nicht ändern, unsere Einstellung dazu allerdings schon. Unser Mindset macht den Unterschied.

Denke einfach an die aktuelle Situation oder die letzten verrückten Jahre. Klar, einige hat es wirklich hart erwischt. Aber dennoch spielt die innere Einstellung eine Rolle, ob ich an einer Situation zu Grunde gehe oder mich selbst stabilisieren kann.

Wir können ja mal heulend im Keller sitzen, aber dann stehen wir auf und es geht weiter. Wenn Du es dann noch schaffst, ein Learning aus den Situationen zu ziehen, bist Du auf einem mental starken Weg. Die gute Nachricht ist: Mentale Stärke kannst Du trainieren. Dein Mindset kannst Du ändern. Voraussetzung: Du willst. Willst Du etwas ändern?

Ich weiß wovon ich schreibe. Nicht erst nach zwei – drei lebensbedrohlichen Situationen in meinem Leben setze ich mich mit meinem Mind Set auseinander. Schon in meiner Jugend las ich lieber Psychologie Bücher und trainierte meinen Körper als Party zu machen. Als zertifizierte NLP Trainerin und Systemischer Coach kann ich Euch jetzt auch guten Gewissens mental unterstützen.

Was bedeutet Mindset?

MINDSET beschreibt die Denkweisen, Überzeugungen und Verhaltensmuster beziehungsweise die innere Haltung von Menschen. Das Mindset is ausschlaggebend für ein erfolgreiches und glückliches Leben und jeder kann sein Mindset für ein solches Leben entwickeln.

Wie lässt sich mein Mindset verändern?

Schritt 1: Der erste Schritt ist, dass Dir etwas an Deinem Mindset auffällt, das Du als für Dich hinderlich empfindest. Beispielsweise bemerkst Du, Du hast die innere Überzeugung, „das wird eh nichts“ „ich bin zu jung, zu alt, zu groß, zu klein, zu…..“ oder Du stellst fest, dass Du den ganzen Tag negativ denkst und aus bestimmten Gedankenkreiseln keinen Ausweg findest.

Schritt 2: Du willst etwas ändern. Du fällst eine Entscheidung. Die Entscheidung, etwas zu ändern und dafür etwas zu tun.

Schritt 3: „Stopp“ Wenn Du Dich das nächste Mal dabei ertappst, wie Du beginnst, negative Gedanken zu denken, sage Dir selbst „Stopp“. Und dann denke anders, mach was anderes – mach Sport.

Indem Du Schritt 1-3 vollziehst, kann es sein, dass Du in bestimmten Situationen schon anders reagierst und Du es schaffst den ersten Ausstieg aus den Gedankenkreiseln zu schaffen.

Natürlich sind dies nur klitzekleine erste Schritte. Jahrelang aufgebaute Gedankenmuster brauchen oft etwas mehr Aufmerksamkeit, um diese zu lösen.

Aber ja, das geht.

Willst Du wissen wie?

Komm zu den Mindset Tagen in Ruhpolding. 

www.johannafellner.de/reisen-und-events.

Ich soll Dir den Flyer per Mail schicken, Du hast eine Frage oder wünschst Dir ein Coaching? Schreib mir!

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